Vom guten Umgang mit Differenzen

Mediatives Denken
Noa Zanolli
Hardcover, 96 Seiten,

Dieses Buch eignet sich als kleiner Begleiter oder als kleines Geschenk für jedermann, der im Umgang mit Differenzen einen anderen Weg einschlagen möchte, als den des Streits.

Es zeigt uns, wie wir gegenseitiges Verstehen lernen können und wie ein Kaleidoskop von Möglichkeiten entsteht, wenn man persönlichen Bedürfnissen, Ängsten und Anliegen (den eigenen und denen Dritter) auf den Grund geht.

Dieses »mediative Denken« führt auch zu Antworten auf zwei grundlegende Fragen, die uns alle beschäftigen: Wer wollen wir sein? Wie wollen wir leben?

14,80 €
Bibliographie
ISBN 978-3-9611-7062-3
Bestellnummer 11324-0
Bruttopreis 14,80 €
Versandkosten keine
Umfang 96 Seiten
Format Hardcover
Erschienen 22.06.2020
Lieferbar ja

"Mediatives Denken beschränkt sich ... nicht auf die Suche nach Lösungen in Konflikten. Es entspricht einer Haltung gegenüber sich selbst und anderen, der Welt und dem Leben. Als Bezüge nennt Zanolli u.a. Hegels dialektisches Denken, Bubers dialogisches Prinzip, Frankls Logotherapie, die Themenzentrierte Interaktion und systemisches Denken. Mediatives Denken ist lernbar, ermutigt Zanolli."

Psychiatrische Praxis 4/2021 (S. 218), Mai 2021 von Dr. Ulrike Hoffmann-Richter

"Mit lediglich 96 Seiten ist »Vom guten Umgang mit Differenzen« zwar durchaus kurz und knapp gehalten, dennoch gelingt es der Autorin, die mediative Denkweise als methodisches Instrument pointiert und praxisnah darzulegen. Mit den hübschen Illustrationen von Esther Fischer-Homberger eignet sich das Buch zudem als nettes, kleines Geschenk für alle, die sich für Kommunikation und eine konstruktive Gesprächsführung interessieren. Da sich das Werk als einführendes Buch an jeden richtet, der sich für die mediative Denkweise interessiert, ist kein spezifisches Vorwissen erforderlich; gleichwohl profitieren bestimmt auch mit Mediation vertraute Leser von der übersichtlichen und kompakten Ausführung."

FamRZ 23/2020 (S. 1902), Dezember 2020 von Bianca Schweighofer, Regensburg

"Noa Zanolli stellt mediatives Denken vor als Lebenshaltung, deren philosophische Essenz die »Lebenskunst« ist. Sie macht dies auf mutige, einleuchtende, überzeugende Weise, so, als wäre der Weg tatsächlich gegeben, wir müssten ihn bloss noch gehen. Ansteckend wirkt und Mut macht, wie die Autorin sowohl mit ihrer visionären Überzeugungskraft als auch ihrem Realitätssinn daran arbeitet und dafür wirbt, die Welt ein Stück besser zu machen. Bekräftigt wird dies alles durch feine und gleichzeitig ausdrucksstarke Zeichnungen von Esther Fischer Homberger. Das Büchlein ist ein ästhetisches Kleinod."

Perspektive Mediation 4/2020 (S. 271/272), Dezember 2020 von Gerlind Martin

"„Vom guten Umgang mit Differenzen“ von Noa Zanolli ist definitiv lesenswert. Es erklärt auf überschaubarem Platz und gut nachvollziehbar, was für die Autorin mediatives Denken bedeutet und was es bewirkten kann, bedingt auch, wie es umgesetzt und erlernt werden könnte. Das Büchlein wirkt dabei umfänglich ansprechend und wirklich „liebevoll“, im positiven Sinne des Wortes, … vielleicht ein kleines Geschenk für sich selbst oder andere, zur Lektüre nicht nur, aber auch einmal zwischendurch, auf dass sich das „mediative Denken“ weit verbreitet …"

socialnet.de, Januar 2021 von Dipl. Päd. Martin Zauner

"Noa Zanolli ist eine Expertin der Mediation, die in dieser Landschaft theoretisch und praktisch vielseitig unterwegs ist. Mithilfe ganz einsichtiger Formulierungen und Metaphern wird die Welt der Theorien in die Welt alltäglicher Kommunikation überführt und kann alltagspraktisch der Lösung zwischenmenschlicher Konflikte dienen. Zu einem entspannten Lesen tragen die humorvollen und lebensfreundlichen Zeichnungen von Esther Fischer-Homberger bei. Hier wird Mediation nochmals ganz offensichtlich aus dem Blickwinkel der Alltagspraxis beleuchtet. Insgesamt ist es ein Buch, das Denkanstöße geben kann für diejenigen, die ihr Verhalten in Konfliktsituationen des Alltags ändern möchten. Sie anzusprechen ist das große Verdienst von Noa Zanolli."

Kontext 1/2021 (S. 57), von Wolf Ritscher