Internationale Abkommen

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Das UN-Übereinkommen vom 30.6.1961 zur Verminderung der Staatenlosigkeit wird für Angola am 5.1.2020 in Kraft treten.
Das UN-Übereinkommen vom 28.9.1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen wird am 5.1.2020 für Angola und Kolumbien in Kraft treten.
Das UN-Übereinkommen vom 13.12.2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist für St. Kitts und Nevis am 16.11.2019 in Kraft getreten.
Das Fakultativprotokoll v. 19.12.2011 zum Übereinkommen vom 20.11.1989 über die Rechte des Kindes betreffend ein Mitteilungsverfahren wird für die Malediven am 27.12.2019 in Kraft treten. Quelle: BGBl. 2019 II 970
Das Internationale Übereinkommen vom 7.3.1966 zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung ist für Angola am 1.11.2019 in Kraft getreten. Quelle: BGBl. 2019 II 971
Das Haager Übereinkommen vom 15.11.1965 über die Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke im Ausland in Zivil- oder Handelssachen wurde am 22.11.2019 von Österreich gezeichnet; es wird für Österreich jedoch erst nach förmlicher Ratifikation gemäß Art. 26, 27 HZÜ in Kraft treten.
Vom 29.10. bis 1.11.2019 hat in Den Haag das 6. Treffen der Expertengruppe zu Elternschaft und Leihmutterschaft stattgefunden.
Das Haager Übereinkommen vom 5.10.1961 zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation wird für Palau am 23.6.2020 in Kraft treten.
Übereinkommen zum Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch
Das Europäische Übereinkommen vom 25.10.2007 zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch wird für Tunesien am 1.2.2020 in Kraft treten.
Das Fakultativprotokoll vom 25.5.2000 zum Übereinkommen vom 20.11.1989 über die Rechte des Kindes betreffend die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten wird jeweils nach Maßgabe von Erklärungen für Gambia und für Myanmar am 27.10.2019 in Kraft treten.