USA · Utah

Der Gouverneur von Utah hat am 25.3.2019 ein Gesetz (House Bill 40) unterzeichnet, mit dem u. a. die Strafbarkeit von Ehebruch gestrichen wird.

Im US-Bundesstaat Utah ist am 8.5.2018 ein Gesetz (S.B. 65) in Kraft getreten, das umgangssprachlich als „free-range parenting law“ bezeichnet wird.

Ein im Mai im US-Bundesstaat Utah in Kraft getretenes Gesetz (House Bill 35) stärkt die Rechte von Elternteilen, die nicht das Sorgerecht innehaben.  

Der Richter am (bundesgerichtlichen) U.S. District Court for the Southern District of Indiana, Richard L. Young erklärte am 25.6.2014 das in Indiana bestehende Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen für bundesverfassungswidrig.

Die juristischen Auseinandersetzungen um die Zulässigkeit gleichgeschlechtlicher Ehen in verschiedenen Bundesstaaten der USA gehen weiter.

Der Gouverneur von Utah hat ein Gesetz ausgefertigt, das scheidungswillige Eltern von Kindern unter 18 Jahren, bevor ein Gericht einstweilige Anordnungen treffen kann, dazu verpflichtet, einen Unterrichtskurs zu besuchen, der ihnen die Konsequenzen einer Scheidung nahebringt.

In Utah wurde ein Gesetz verabschiedet, das vorschreibt, dass adoptionsfreigabewillige Mütter, die nicht aus Utah stammen, entweder mindestens 90 Tage im Staat gelebt haben müssen oder Angaben zum Vater machen müssen.

Der Generalanwalt (Attorney General) des US-Bundesstaats Utah hat ein Memorandum veröffentlicht, mit dem die Richter des Staates aufgefordert werden, Adoptionsverfahren, die gleichgeschlechtliche Ehepaare betreffen, auszusetzen.

Am 20.12.2013 fällte U.S. District Judge Robert Shelby ein Urteil, nach dem das Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen im Bundesstaat Utah bundesverfassungswidrig ist und solche Ehen zugelassen werden müssen.

Der Richter am U.S. District Court (District of Utah, Central Division) Clark Waddoups hat das seit 1890 bestehende Polygamiegesetz von Utah für teilweise verfassungswidrig erklärt.