13. November 2018
Warum können keine Berichtigungen mehr in den Bereichen der Erstbeurkundungen vorgenommen werden?

Das PStG sieht Berichtigungen an Registerdaten als Folgebeurkundung vor (§§ 47, 48). Die Änderungen werden den betroffenen Behörden mit speziellen XPersonenstandsnachrichten mitgeteilt. Diese Prozesse sieht das Fachverfahren in den Bereichen EB, GB, LB und SB vor.

Weil die Versuchung groß war, insbesondere Schreibfehler oder Zahlendreher nach der Verfügung ins Register noch in den Erstbeurkundungsbereichen für Mitteilungen und Urkunden zu bereinigen, ohne vorherige Folgebeurkundung, werden mit AutiSta 11.0 nach der Verfügung in das elektronische Register in der Vorgangsbearbeitung alle Registerdaten gesperrt.

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