07. Juli 2026

StAZ Das Standesamt

Ausgabe 7/2026

Das Juli-Heft erscheint Mitte des Monats.

Fabian Wall untersucht, inwiefern die vom Bundesgerichtshof für Online-Ehen entwickelten Grundsätze auf die Online-Ehe nach ukrainischem Recht übertragbar sind. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Frage, ob in Inlandsfällen Art. 13 Abs. 4 Satz 2 EGBGB Anwendung finden kann. Neue Entwicklungen bei der Anerkennung im Ausland durchgeführter Leihmutterschaften stellt Gunnar Franck anhand einer ebenfalls in diesem Heft abgedruckten Entscheidung des Amtsgerichts Schöneberg vor. Dieses hat sich insbesondere mit der Frage beschäftigt, unter welchen Voraussetzungen sich der gewöhnliche Aufenthalt eines Neugeborenen in dem Staat befindet, in dem es von einer Leihmutter zur Welt gebracht wurde. In der Rubrik »Aus der Praxis« erörtert Harald Vogt, ob sich die Reform des Namensrechts auf die bisherigen Grundsätze zur „objektiven Angleichung“ ausgewirkt hat.

Zeitschrift für Standesamtswesen, Familienrecht, Staatsangehörigkeitsrecht, Personenstandsrecht, internationales Privatrecht des In- und Auslands
Geheftet, 32 Seiten, 79. Jahrgang 2026
172,50
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