Software

AutiSta unterstützt den Standesbeamten bei der Erfüllung seiner Aufgaben gemäß den Personenstandsvorschriften, gewährleistet die Erstellung und Fortführung der elektronischen Personenstandsregister und unterstützt die elektronische Übertragung von Mitteilungen. Mit AutiSta werden bereits heute die wesentlichen OZG-Prozesse verarbeitet.


 

AutiSta® steht für Automation im Standesamt. Das Fachverfahren unterstützt die Standesbeamten bei allen Vorgängen, für die sie nach dem Personenstandsgesetz zuständig sind.

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Der ePR-Server ist die Standardsoftware zur Umsetzung der elektronischen Registerführung.

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Mit der AutiSta Sammelakte Integration wird bereits während der Vorgangsbearbeitung eine elektronische Sammelakte angelegt, fortgeführt und angezeigt.

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DiRegiSta steht für Digitalisierung der Register im Standesamt und ist ein Modul zu AutiSta, mit dem die Nacherfassung von Personenstandsbüchern unterstützt werden kann.

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Die Elektronischen Formulare sind ein eigenständig entwickeltes und gepflegtes Produkt, das im Fachverfahren AutiSta genutzt wird.

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In dieser Übersicht finden Sie unsere Informationen zu den Themen Drucker, Scanner und Signaturerstellungseinheit.

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AutiSta verstehen und richtig anwenden, gelingt am besten mit den AutiSta Anleitungen.

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Informationen zum Thema Fernwartung mit der Software Teamviewer finden Sie hier.

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22. November 2022

Das 3. PStRÄndG, mit dem der Wegfall der Angabe der Religionszugehörigkeit in Kraft getreten ist, wurde am 7. Oktober 2022 veröffentlicht. Damit blieben bis zur Produktivsetzung des Updates auf AutiSta 12.2 bei den dafür verantwortlichen Betreibern drei Wochen Zeit, um die entscheidenden, für den Bürger sichtbaren Änderungen umzusetzen.

Mit dem Hotfix AutiSta 12.2 ist das gelungen. Die Angaben über die Religionszugehörigkeit werden nicht mehr in die Register aufgenommen, und die Urkunden enthalten den Leittext nicht mehr. Nach der Beurkundung des Kirchenaustritts werden die Personenstandsregister nicht mehr benachrichtigt.

Punkt 2 der Informationen zur Auslieferung (siehe Hilfe, Dokumentation) spricht ausdrücklich von >ersten Anpassungen< hinsichtlich des Wegfalls der Angaben zu Religionszugehörigkeit

Mit dem Update auf AutiSta 12.3 (Mai 2023) werden die weiteren Änderungen vorgenommen, mit denen dann das Datenfeld auch von den Masken entfernt wird.

7. November 2022

Im Zuge von Korrekturarbeiten wurden Vorlagen vertauscht. Ab sofort stehen im Formularserver wieder dieselben Formulare wie bisher zur Verfügung. Wartungsarbeiten werden im Dezember durchgeführt.

7. November 2022

FAQ Umsatzsteuer

Abb. 1

Für Positionen, für die Mehrwertsteuer zu entrichten ist, ist der Mehrwertsteuersatz anzugeben. Sie wird auch heute schon berücksichtigt.

FAQ Umsatzsteuer 2

Abb. 2

Die Umsatzsteuer-ID Ihres Standesamts wird auf der Seite gespeichert, auf der in der Rubrik Verwaltung, Menü Einrichtung, auch die Bankverbindungen gespeichert werden. Mit dem Hotfix Autista 12.22 kann die Nummer eingetragen werden. Sie wird ab dem 1. Januar 2023 auf den Rechnungen ausgegeben.

 

7. November 2022

Mit XPersonenstand 1.7.7 wird die ausländische Namensart nicht mehr an die Meldebehörde übermittelt. In der Nachricht 031010 sind die Daten nicht korrekt entfernt worden, so dass es bei der Übermittlung zu einem Schemafehler kommt. Der Fehler wird in Kürze mit dem Hotfix AutiSta 12.22 behoben.

7. November 2022

Die automatische Übernahme der Daten aus den Nachrichten, nicht nur aus den Portalnachrichten, wurde an vielen Stellen durch eine blockweise Übernahme mit der Funktion Minus (-) ersetzt. Sie wird jeweils im ersten Feld der Maske oder des Datenblocks durch ein dezentes kleines rotes Minuszeichen angezeigt.

Mit dieser Änderung sollte dem Anwender die Möglichkeit gegeben werden, selbst zu entscheiden, ob die Daten zu seinem Vorgang passen und ob er sie verwenden will.

Die Änderung betrifft unter anderen die XPS-Nachrichten

  • 014010 über den Sterbefall an den Geburtseintrag der verstorbenen Person,
  • 012021 über die Eheschließung mit Namensbestimmung an den Geburtseintrag des Kindes,
  • 081030, 082030, 083030, 084030, Anforderungen von Urkunden.
     

Die ersten Tage nach Produktivnahme des Novemberupdates zeigen, dass die bisherige Methode wohl doch die bessere war. Mit dem nächsten Update werden die Datenübernahmen noch einmal überarbeitet.

Bei den neuen Anforderungen von Bescheinigungen über eine Namensänderung verhält sich die Datenübernahme den Urkundenanforderungen entsprechend. Sie wird auch für diese Nachrichten (081031, 082031 und 083031) überprüft.

3. November 2022

Mit AutiSta 12.2 hat sich die Technologie zum Aufbereiten des Drucks geändert. Bei einigen Druckern muss für den Ausdruck der A5 Urkunden das dafür genutzte Druckziel angepasst werden.

FAQ

 

Stellen Sie als Format für den Druck "DOK" ein. Wenn dann der Ausdruck immer noch über den Rand hinausragt, ist – je nach Druckermodell - die Funktion Skalierung beim Druck und die Verschiebung anzupassen.

21. September 2022

Angaben des Absenders

Die Angaben des Absenders enthalten immer die gleichen Pflichtfelder. Die Daten werden systemseitig geliefert. Individuell für jeden Vorgang anzugeben sind der Ansprechpartner und die Kontaktdaten.

Für diese Angaben wird ist die Maske Ansprechpartner vorgesehen, die immer aufgerufen wird, wenn Mitteilungspflichten bestehen.

Sind die Angaben leer, kommt es beim Versenden zu einer Fehlermeldung, die angibt, dass das System Daten zur Erreichbarkeit erwartet. Da es sich nicht um urkundliche Angaben der Einträge handelt, können sie noch im Rahmen der Vorgangsbearbeitung ergänzt werden.

21. September 2022

Die XPS-Nachricht 052010, die sowohl nach der Eheschließung im Inland als auch nach der Nachbeurkundung der Eheschließung im Ausland zu versenden ist, enthält das Feld Staatsangehörigkeit als Pflichtfeld, auch für den deutschen Ehegatten. Diese Angabe, die auch für die Frage der Namensführung in der Ehe verwendet wird und die Vorgangslogik steuert, muss grundsätzlich gemacht werden.

Wenn sie fehlt, kann der Vorgang nicht abschließend bearbeitet und die XPS-Nachricht nicht versendet werden.

FAQ

Die Ehefähigkeit von Eheschließenden, die als ausländische Flüchtlinge und Asylberechtigte anerkannt sind, wird nach deutschem Recht geprüft. Sie behalten jedoch die Staatsangehörigkeit ihres Heimatstaates. Diese ist anzugeben, je nach Falllage nachgewiesen oder nicht.

Ein weiteres Pflichtfeld ist der bisherige Familienstand der Eheschließenden, der zwingend für die Prüfung des Eheverbots der Doppelehe anzugeben ist. Wenn die Angabe fehlt, wird eine Fehlermeldung angezeigt und die Nachricht wird nicht versendet. Diese Angabe kann im Rahmen der Vorgangsbearbeitung ergänzt werden, da es sich nicht um ein Feld des Eheeintrags handelt.

21. September 2022

Mit der Version XPersonenstand 1.7.6, die mit AutiSta 12.0 im November 2021 implementiert wurde, ist das Feld Anzahl Kind von Elternteil 1 ein Pflichtfeld geworden, das immer eine Zahl größer 0 enthalten muss.

FAQ 1

Das Feld muss auch angegeben werden, wenn die Eltern miteinander verheiratet sind. Ist es leer (beziehungsweise gleich 0), führt das zu einem Schemafehler.

Manchmal wird auch die Maske Ansprechpartner nicht bedient (für die es einen komfortablen Gleichcode gibt). Diese Felder sind für alle XPS-Nachrichten Pflichtfelder.

FAQ 2

Dass eine nicht schemakonforme Nachricht versendet werden soll, zeigt in der entsprechenden Zeile ein kleines rotes Zeichen an. Mit Hilfe der Maus wird die Fehlermeldung aufgerufen. Sie gibt an (technisch und englisch, aber verständlich), welche Daten das Schema vermisst.

11. Juli 2022

Die separate Bearbeitung von Folgebeurkundungen im Rahmen der Nacherfassung hat zwei Gründe. Zum einen sind speziell im Geburtenbereich Sachverhalte nach früher geltenden Vorschriften zu berücksichtigen (zum Beispiel die Legitimation). Zum anderen kann die Vorgangsbearbeitung im Bereich der Nacherfassung auf das ganze Mitteilungswesen verzichten, wodurch der Prozess der Nacherfassung besonders schlank und effizient gehalten werden kann.

Bei der Folgebeurkundung des Kirchenaustritts (oder Übertritts) greifen diese Vorteile nicht, weil keine früheren Rechtsvorschriften zu beachten sind und Mitteilungspflichten nicht bestehen.

Deshalb kann hier auf den Sonderweg in Rahmen der Nacherfassung verzichtet werden.

11. Juli 2022

Mit AutiSta 11.4 wurden die XPS-Nachrichten 012022 und 016090 eingeführt. Beide Nachrichten waren für die Mitteilung zum Geburtseintrag eines gemeinsamen Kindes der Ehegatten vorgesehen, das das fünfte Lebensjahr vollendet und sich der Namensbestimmung der Eltern zeitgleich angeschlossen hatte.

Nachdem sich herausgestellt hat, dass die Nachricht 012022 überflüssig ist, weil die Nachricht 016090 aus dem Bereich BT für nachträgliche Änderungen des Namens des Kindes alle Daten enthält, die das Geburtsstandesamt des Kindes für die Folgebeurkundung braucht, wird die Nachricht nicht mehr angeboten.

Vorgesehen sind nun nur noch drei Nachrichten:

  • - weiterhin die Nachrichten 012020, wenn die Ehegatten keine Namensbestimmung vorgenommen haben,
  • - weiterhin die Nachricht 012021, wenn ein Ehename bestimmt wurde und eine Folgebeurkundung im Geburtseintrag des Kindes über die Erstreckung des Ehenamens auf den Namen des Kindes vorzusehen ist, oder der Name eines Elternteils zu ändern ist.
  • - Hat sich das über fünf Jahre alte Kind im direkten Zusammenhang mit der Eheschließung der Eltern der Namensänderung angeschlossen, wird die Eheschließung, die Namensbestimmung der Eltern und die Anschlusserklärung dem Geburtseintrag des Kindes mit der Nachricht 016090 mitgeteilt.

Entsprechend wurden die Leittexte auf den Verfügungsmasken geändert.