Gesetzsammlung für die Standesbeamten und ihre Aufsichtsbehörden

Versehen mit sachdienlichen Fußnoten
Heribert Schmitz, Heinrich Bornhofen, Rainer Bockstette
Loseblatt, ca. 2.650 Seiten,

Das Werk enthält die relevanten Vorschriften aus der Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften und internationalen Abkommen, die der Standesbeamte bei der Entscheidung personenstandsrechtlicher Sachverhalte zu beachten hat. Erfasst sind die Gebiete Personenstandsrecht, Eherecht, Kinder- und Jugendhilferecht, Bürgerliches Recht und Familienrecht, Namensrecht und Akademische Grade, Staatsangehörigkeitsrecht, Vertriebene, Aussiedler, Ausländer, Gerichtsverfassung und FGG, Verfahrensrecht, Beurkundungs- und Beglaubigungsrecht, Verfassungsrecht, Statistik, Ausweise, Meldewesen und Kostenrecht.

Darüber hinaus erläutern Fußnoten Verknüpfungen zu korrespondierenden Vorschriften; aktuelle Übersichten zu den internationalen Übereinkommen erschließen den Geltungsbereich und die zur Ausführung bestimmten Vorschriften. Vollständigkeit, Zuverlässigkeit und Aktualität machen diese Sammlung für alle Standesbeamten und jede Aufsichtsbehörde zur unerlässlichen Ergänzung der Dienstanweisung. Die Sammlung ist in dieser Auswahl auch von Nutzen für andere Verwaltungsbehörden und die mit Personenstands- und Familiensachen befassten Gerichte und Fachanwälte.

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121,00 €
Cover zu Gesetzsammlung für die Standesbeamten und ihre Aufsichtsbehörden
Bibliographie
ISBN 978-3-8019-2000-5
Bestellnummer 90300-0
Bruttopreis 121,00 €
Versandkosten keine
Umfang ca. 2.650 Seiten
Format Loseblatt
Anzahl Ordner 3 Ordner
Erschienen 2018
Lieferbar ja

56. Lieferung
Loseblatt, 486 Seiten,
Schon mit der Ersten Verordnung zur Änderung der Personenstandsverordnung vom 24.10.2018 (BGBl. I S. 1768) war eine Vielzahl von Gesetzen in der GS anzupassen. Mit dem Gesetz zur Umsetzung des Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts vom 18.12.2018 (BGBl. I S. 2639) waren nochmals elf in der GS enthaltene Gesetze zu ändern. Zu weiterem Aktualisierungsbedarf führte das Gesetz zur Änderung der in das Geburtenregister einzutragenden Angaben vom 18.12.2018 (BGBl. I S. 2635). Von besonders aktueller Bedeutung ist die Apostillenverordnung-EU Nr. 2016/1191, die am 15.8.2016 in Kraft getreten und ab dem 16.2.2019 anwendbar ist. Sie sieht die Befreiung bestimmter Urkunden der Mitgliedstaaten von Legalisation und sonstiger Förmlichkeit bei der Vorlage in einem EU-Mitgliedstaat sowie die Verwendung mehrsprachiger Formulare als Übersetzungshilfe vor. Zahlreiche weitere in der GS abgedruckte Vorschriften sind auf den neuesten Stand gebracht; das Sachverzeichnis wurde entsprechend aktualisiert.