Im Rahmen des Seminarprogramms zur Fortbildung für Rechtsanwälte des Zentrums für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg findet am 4.7.2014 um 15 Uhr eine Seminarveranstaltung „Beitreibung von Forderungen in den Mitgliedsstaaten der EU“ statt.
Der Präsident der Family Division des High Court of England and Wales, Sir James Munby, hat zwei Richtlinien zur Verbesserung der Transparenz in Gerichtsverfahren – und insbesondere über die Grundsätze für die Publikation von Urteilen – erlassen.
Der englische Supreme Court hat in einem Urteil vom 15.1.2014 erstmals entschieden, dass Kinder einen gewöhnlichen Aufenthalt haben können, der von dem des Elternteils, bei dem sie sich aufhalten, abweicht.
Am 27.1.2014 hat die Europäische Kommission mitgeteilt, dass sie der Entscheidung Griechenlands zustimmt, künftig die Rom III-Verordnung (VO (EU) 1259/2010) anzuwenden.
Costa Rica hat am 14.1.2014 als 10. Staat seine Ratifikationsurkunde zum Fakultativprotokoll vom 19.12.2011 zum New Yorker UN-Übereinkommen über die Rechte des Kindes betreffend ein Mitteilungsverfahren hinterlegt.
Am 1.11.2013 ist in der Russischen Föderation das Föderale Gesetz Nr. 260-FS in Kraft getreten, das das IPR im Dritten Teil des ZGB der Russischen Föderation neu regelt.
Der New Mexico Court of Appeals hat im Januar entschieden, dass Eltern, die ihr Kind zur Adoption freigeben, ein Recht auf juristische Vertretung haben.