Ein Gericht in Djidda (Saudi-Arabien) hat eine Frau zu 5 Tagen Gefängnis und 10 Peitschenhieben verurteilt, die ihren syrischen Ex-Mann erneut geheiratet hatte, ohne die für die Eheschließung mit einem Ausländer nötige Behördenerlaubnis (die für die Erstheirat vorgelegen hatte) einzuholen.
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In China ist Ende des Jahres ein Gesetz in Kraft getreten, das Kinder und Verwandte älterer Bürger dazu verpflichtet, diese „häufig“ zu besuchen. Dies soll ggf. auch gerichtlich durchsetzbar sein. Bis Mitte des Jahres sollen Ausführungsbestimmungen erlassen werden.
In Frankreich ist am 20.11.2012 ein neues Rundschreiben zur Autorisierung des Verlassens des französischen Territoriums durch Minderjährige ergangen, dessen Regelungen zum 1.1.2013 in Kraft treten.
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Die italienische Abgeordnetenkammer hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem die Differenzierung zwischen legitimen und illegitimen Kindern aufgehoben wird.
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Der British Columbia Court of Appeal hat entschieden, dass ein Kind, das mithilfe einer Spermaspende gezeugt wurde, kein Recht darauf hat, Informationen über seine biologische Herkunft zu erhalten.
Das Superior Tribunal de Justiça hat entschieden, dass in einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft (união estável) der Familienname des Lebenspartners auch dann dem eigenen Namen hinzugefügt werden kann, wenn kein Ehehindernis besteht.
Das Tribunal de Justiça von Bahia hat mit einer im Amtsblatt (Diário da Justiça) veröffentlichten (generellen) Entscheidung gleichgeschlechtliche Ehen im Bundesstaat für möglich erklärt.
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Mit den Stimmen der Regierungskoalition und eines Teils der Opposition hat das uruguayische Repräsentantenhaus am 11.12.2012 einem Gesetz zugestimmt, das die gleichgeschlechtliche Ehe legalisieren soll.
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