Ende März hat die argentinische Staatspräsidentin Cristina F. de Kirchner gemeinsam mit dem Präsidenten des Obersten Gerichtshofs, Ricardo Lorenzetti, ein Regierungsprojekt zur Reform des argentinischen Código Civil vorgestellt.
Eine argentinische Familienrichterin am Tribunal Colegiado de Familia No 7 in Rosario hat die Artikel 215 und 236 Código Civil (mit Wirkung inter partes) für verfassungswidrig erklärt.
In Großbritannien nimmt am 26. März das Institute of Family Law Arbitrators (IFLA) seine Tätigkeit auf, das die Lösung familienrechtlicher Streitigkeiten auf dem Wege der privaten Schiedsgerichtsbarkeit ermöglichen soll.
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Das Repräsentantenhaus von Florida hat am 1.3.2012 ein Gesetz verabschiedet, das die Anwendung von religiösem Recht in Eherechts-, Scheidungs- und Sorgerechtsfällen untersagt.
In einem gemeinsamen Rundschreiben des Justizministers, des Außenministers und des Innenministers sind in Frankreich die Schreibkonventionen für Doppelnamen in amtlichen Dokumenten geändert worden.
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Der französische Premierminister Fillon hat in einem Rundschreiben von 21.2.2012 angeordnet, dass in amtlichen Dokumenten und Schreiben der Begriff "Mademoiselle" nicht mehr zu verwenden ist.
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