Grundfragen und Grenzen der Mediation

Wissenschaftliche Betrachtungen aus den Perspektiven unterschiedlicher Professionen
Christoph Althammer, Martin Löhnig, Heidi Ittner, Jörg Eisele
Schriften zur Mediation und außergerichtlichen Konfliktlösung, Band 1
Broschiert, 76 Seiten,

Eine anspruchsvolle mediative Praxis gründet auf einer soliden wissenschaftlichen Basis. Dazu trägt die neu begründete Reihe »Mediation und außergerichtliche Streitbeilegung« bei, herausgegeben von Prof. Dr. Althammer, Prof. Dr. Eisele, Dr. Ittner und Prof. Dr. Löhnig. Veröffentlicht werden Dissertationen, Tagungsbände und Forschungsbände.

Den Auftakt der Reihe bildet Band 1 »Grundfragen und Grenzen der Mediation. Wissenschaftliche Betrachtungen aus den Perspektiven unterschiedlicher Professionen«.
Während sich Frau Dr. Ittner mit den »Grundfragen der Mediation aus psychologischer Sicht« beschäftigt, beleuchten die drei weiteren Herausgeber das Thema Mediation aus juristischer Sicht.
Prof. Dr. Althammer thematisiert »Das Verhältnis von Mediation, gütlicher Streitbeilegung und staatlichem Zivilprozess«.
Prof. Dr. Eisele konzentriert sich auf den »Gütegedanken im Strafprozess, das Element der Freiwilligkeit und seine Europäische Perspektive«.
Prof. Dr. Löhnig fokussiert die »Grenzbereiche der Mediation« und hierbei insbesondere »Scharia-Friedensrichter« und »Teen-Courts«.

19,90 €
19,90 €
Bibliographie
ISBN 978-3-9439-5106-6
Bestellnummer 11410-1
Bruttopreis 19,90 €
Versandkosten keine
Umfang 76 Seiten
Format Broschiert
Erschienen 11.2012
Lieferbar ja

"Grundfragen und Grenzen der Mediation ist ein Buch, das seinen Titel ernst nimmt und das Thema aus juristischer und psychologischer Sicht beleuchtet. Und für Berliner MediatorInnen ist natürlich auch das letzte Kapitel von Martin Löhnig sehr interessant, das über den Neuköllner Friedensrichter und über Bayrische Schülergerichte (Modellversuch) informiert. Ein spannendes Buch: Klein aber „oho“."

www.mediation-berlin-blog.de, Dr. Christa D. Schäfer vom 14.03.2013

"Alle vier Beiträge sind genau und erhellend, der Ansatz, nicht nur juristischer, sondern auch psychologischer Kompetenz Raum zu geben, trägt der zunehmenden Einsicht Rechnung, dass die Wir-kung von Mediation und außergerichtlichen Konfliktregelungen bei aller juristischen Aktivität unbedingt auch der psychologischen Begleitung bedarf."

perspektive mediation 1/2013, S. 63 Sabine Zurmühl