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Änderung im Namensrecht

Durch Gesetz Nr. ZRU-1164 vom 13.8.2026 ist in Art. 69 Abs. 3 S. 3 des Familiengesetzbuchs vom 30.4.1998 (FamGB) die Formulierung »dem Kind kann gemäß den nationalen Traditionen ein Familienname gegeben werden

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Geschlechts- und Namensanpassung erleichtert

Ende Juni 2026 hat der Kongress des mexikanischen Bundesstaates Chiapas Änderungen des Zivilgesetzbuchs des Bundesstaates verabschiedet, die Trans-Personen die Änderung ihres Namens und ihres Geschlechtseintrags in amtlichen Dokumenten 

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Änderungen zum Namensrecht

Am 14.5.2026 hat in der kanadischen Provinz Saskatchewan Bill Nr. 36 (An Act to amend The Change of Name Act, 1995) den Royal Assent erhalten.

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Freie Wahl der Nachnamenreihenfolge und Identitätsänderung eingeführt

Im April 2026 hat der Kongress des mexikanischen Bundesstaates Estado de México (Congreso del Estado de México) eine Reform des lokalen Zivilgesetzbuchs (Código Civil del Estado de México) verabschiedet, mit der ein Gesetzgebungsauftrag des Obersten Gerichtshofs (Suprema Corte de Justicia de la Nación) umgesetzt wurde.

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Gesetz zu Namensänderung bei Eheauflösung

Am 1.7.2026 ist im US-Bundesstaat Iowa Bill IA HF2720 in Kraft getreten. Das Gesetz ändert die bestehenden Gesetze von Iowa hinsichtlich Namensänderungen im Rahmen von Scheidungs- oder Ehenichtigkeitsverfahren.

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Online-Veranstaltung zum türkischen Namensrecht

Am 7.7.2026 um 16 Uhr hält Associate Professor Dr. Nurten İnce Akman (Marmara Universität) einen bei Anmeldung bis spätestens 6.7. auch online verfolgbaren Vortrag zum Thema »Der Familienname verheirateter Frauen nach der Entscheidung des türkischen Verfassungsgerichts aus dem Jahr 2023 zu Art. 187 TMK«.

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Namensänderung neu geregelt

Am 5.4.2026 (nach islamischer Zeitrechnung 17. Shawwal 1447 H) ist in Kuwait das Dekretgesetz Nr. 53/2026 über die Verkündung des Gesetzes zur Regelung der Verfahren über Abstammungsansprüche und Namensberichtigungen verkündet worden. 

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Vergabe von Vornamen mit Tilde

Am 23.1.2026 hat die Directrice des Affaires Civiles et du Sceau auf Wunsch des französischen Justizministers den Generalstaatsanwälten in Rennes und Pau eine Anweisung übermittelt, nach der bezüglich der Eintragung von Vornamen mit einer Tilde über dem n (ñ) nicht mehr gerichtlich vorgegangen werden soll.

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