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Workshop „Ein Name in ganz Europa“

Am Freitag, dem 27.11.2015 findet in Marburg ein Workshop statt, in dem der Entwurf für eine Europäische Verordnung über das Internationale Namensrecht, den eine „Arbeitsgruppe Namensrecht“ des Bundesverbandes der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten 2014 veröffentlicht hatte, zur Diskussion gestellt wird.

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Gesetz zur Geschlechtsidentität erlassen

Malta hat im April mit dem Gender Identity, Gender Expression and Sex Characteristics Act (Act No. XI of 2015) das derzeit liberalste Gesetz zur Geschlechtsidentität in Europa erlassen.

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Änderungen im Namensrecht

In Liechtenstein sind mit Wirkung zum 1.1.2015 namensrechtliche Vorschriften im Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuch und im Ehegesetz geändert worden.

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Urteil zur Namensänderung von Scheidungskindern

Das Schweizerische Bundesgericht hat am 23.10.2014 entschieden, dass der Wunsch eines Scheidungskindes, den Nachnamen seiner Mutter zu tragen, ein achtenswerter Grund für eine Namensänderung i.S. Art. 30 ZGB sein kann.

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Urteil zum Nachnamen eines nachträglich anerkannten Kindes

Der italienische Kassationshof hat in einem Urteil vom 10.12.2014 (sentenza 26062/2014) entschieden, dass ein Vater, der die Vaterschaft nachträglich anerkennt, nicht verhindern kann, dass sein Kind zusätzlich zum Nachnamen der Mutter auch seinen Nachnamen erhält.

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Erläuterung zum Namensrecht verabschiedet

Nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hat der Nationale Volkskongress am 1.11.2014 eine gesetzesinterpretierende Erläuterung zum Namensrecht verabschiedet.

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