Ländernachrichten

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Verfassungsänderungen in erster Abstimmung gebilligt

Am 20.5.2026 hat der schwedische Reichstag Änderungen der Staatsverfassung zugestimmt. Diese betreffen u.a. die Einführung eines Grundrechts auf Abtreibung sowie die Einführung der Möglichkeit des Staatsangehörigkeitsentzugs bei Doppelstaatern

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Erlangung der Staatsangehörigkeit erschwert

Am 29.4.2026 hat der schwedische Reichstag Verschärfungen zum Staatsangehörigkeitsrecht beschlossen. Damit wird u.a. das Wohnsitzerfordernis für die Erlangung der Staatsangehörigkeit von fünf auf acht Jahre angehoben;

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Urteil zu Aufhebbarkeit einer Adoption

In einem Urteil vom 22.4.2026 (In the matter of X and Y, [2026] UKSC 13) hat der britische Supreme Court entschieden, dass die Aufhebung einer Adoption nur mittels Anfechtung der Adoptionsanordnung (appeal) möglich ist.

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Opferschutzgesetz verabschiedet

Am 29.4.2026 hat der Victims and Courts Act 2026 den Royal Assent erhalten. Das neue Gesetz regelt den Schutz von Verbrechensopfern und sieht u. a. vor, dass der Crown Court bei bestimmten Verurteilungen wegen Sexualstraftaten  grundsätzlich automatisch eine »prohibited steps order« erlassen muss,

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Regelung zum gemeinsamen Sorgerecht eingeführt

Am 1.4.2026 sind in Japan Änderungen im Zivilgesetzbuch in Kraft getreten. Bemerkenswert ist dabei vor allem die Einführung der Möglichkeit, gerichtlich ein gemeinsames Sorgerecht zuzusprechen.

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Adoptierbarkeitsbescheinigung ist zwingend

Der philippinische Supreme Court hat in einem Urteil vom 3.11.2025 (Eleazar R. Robiso vs. Hon. Marie Grace Javier Ibay), das am 25.3.2026 veröffentlicht wurde, entschieden, dass die Tatsache, dass die Mutter ein Kind freiwillig zur Adoption freigibt, nicht von der Notwendigkeit einer amtlichen Adoptierbarkeitsbescheinigung entbindet.

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Urteil zur Aufteilung des Ehevermögens

In einem von Kommentatoren als bahnbrechend angesehenen Urteil hat der High Court in Islamabad entschieden, dass einer Ehefrau bei Scheidung die Hälfte des während der Ehe erworbenen Vermögens zusteht.

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