Das Standardwerk zum ausländischen Familienrecht

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Übersicht über den Stand aller Länderberichte im Gesamtwerk

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Verschiedene Rezensionen zum Werk

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Das Fachportal »IEK Aktuell« enthält aktuelle Nachrichten und Informationen rund um das Thema ausländisches Familienrecht.

12. September 2013
Indien

Urteil zum Nachweis der Staatsangehörigkeit

Der High Court von Mumbai (Bombay) hat entschieden, dass ein indischer Pass, eine Geburtsurkunde oder eine sogenannte Aadhaar Card für den Nachweis der indischen Staatsangehörigkeit bei nach dem 1. Juli

12. September 2013
USA/Massachusetts

Neue Richtlinien für Kindesunterhalt

Der Trial Court von Massachusetts hat neue Richtlinien („Child Support Guidelines“) für den Kindesunterhalt erlassen. Diese sind am 1.8.2013 in Kraft getreten.

12. September 2013
Peru

Änderung im Namensrecht für Adoptivkinder

Der peruanische Kongress hat Ende August mit 73 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung eine Änderung zu Art. 22 des Zivilgesetzbuchs verabschiedet, der die Namensführung von Adoptierten betrifft.

26. August 2013
Kanada

Regelung zu Grundeigentum in Reservaten erlassen

In Kanada sind mit der Bill S-2 Regelungen zur Familienwohnung und zum Ehegüterrecht in Bezug auf Grundbesitz in Reservaten indigener Gemeinschaften Kanadas (sogenannter First Nations) verabschiedet worden.
 

26. August 2013
USA/Mississippi

DNA-Test zur Vaterschaftsfeststellung

Im US-Bundesstaat Mississippi ist am 1. Juli 2013 ein Gesetz in Kraft getreten, das vorschreibt, Müttern unter 16 Jahren, die den Vater des Kindes nicht nennen wollen, Nabelschnurblut abzunehmen.
 

26. August 2013
USA/Minnesota, Rhode Island, Colorado

Scheidung gleichgeschlechtlicher Ehen

In Minnesota und Rhode Island sind Anfang August die Regelungen zur Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen in Kraft getreten. Dies ermöglicht gleichgeschlechtlichen Ehepaaren, die dort ihren Wohnsitz haben, nun auch die Scheidung

26. August 2013
USA/Tennessee

Vornamensgebung für unzulässig erklärt

Lu Ann Ballew, Kinderschutzrichterin (Child Support Magistrate) im US-Bundesstaat Tennessee hat entschieden, dass die Vergabe des Vornamens „Messiah“ (Messias) unzulässig sei und das betreffende 7-monatige Kind in Martin umbenannt.