Das Standardwerk zum ausländischen Familienrecht

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Übersicht über den Stand aller Länderberichte im Gesamtwerk

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Verschiedene Rezensionen zum Werk

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Das Fachportal »IEK Aktuell« enthält aktuelle Nachrichten und Informationen rund um das Thema ausländisches Familienrecht.

22. Oktober 2013
Russische Föderation/Kemerowo

Adoption durch Ausländer ausgeschlossen

Das Lokalparlament der russischen Oblast Kemerowo hat ein Gesetz erlassen, das Adoptionen durch Ausländer oder Staatenlose generell ausschließt.
 

22. Oktober 2013
USA/Washington

Einsicht in Geburtsregister ermöglicht

Eine gesetzliche Neuregelung (Senate House Bill 1525) sieht vor, dass alle im US-Bundesstaat Washington geborenen adoptierten Erwachsenen Einsicht in ihren Originalgeburtsregistereintrag nehmen können.
 

13. September 2013
Italien

Änderung des Nachnamens von Doppelstaatern

Der italienische Kassationshof hat in einem Urteil vom 17.7.2013 entschieden, dass das Recht auf den eigenen Nachnamen nicht nur in Art. 6 des Zivilgesetzbuchs geregelt, sondern als Teil des Persönlichkeitsrechts

12. September 2013
USA/Massachusetts

Neue Richtlinien für Kindesunterhalt

Der Trial Court von Massachusetts hat neue Richtlinien („Child Support Guidelines“) für den Kindesunterhalt erlassen. Diese sind am 1.8.2013 in Kraft getreten.

12. September 2013
Peru

Änderung im Namensrecht für Adoptivkinder

Der peruanische Kongress hat Ende August mit 73 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung eine Änderung zu Art. 22 des Zivilgesetzbuchs verabschiedet, der die Namensführung von Adoptierten betrifft.

26. August 2013
USA/Mississippi

DNA-Test zur Vaterschaftsfeststellung

Im US-Bundesstaat Mississippi ist am 1. Juli 2013 ein Gesetz in Kraft getreten, das vorschreibt, Müttern unter 16 Jahren, die den Vater des Kindes nicht nennen wollen, Nabelschnurblut abzunehmen.
 

26. August 2013
USA/Tennessee

Vornamensgebung für unzulässig erklärt

Lu Ann Ballew, Kinderschutzrichterin (Child Support Magistrate) im US-Bundesstaat Tennessee hat entschieden, dass die Vergabe des Vornamens „Messiah“ (Messias) unzulässig sei und das betreffende 7-monatige Kind in Martin umbenannt.