Das Standardwerk zum ausländischen Familienrecht

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Übersicht über den Stand aller Länderberichte im Gesamtwerk

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Verschiedene Rezensionen zum Werk

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Das Fachportal »IEK Aktuell« enthält aktuelle Nachrichten und Informationen rund um das Thema ausländisches Familienrecht.

01. Juli 2026
Türkei

Unterhaltsrechtliche Norm verfassungswidrig

Mit einem Urteil vom 4.6.2026 hat der türkische Verfassungsgerichtshof Art. 175 des Zivilgesetzbuchs, der vorsieht, dass ein Ehegatte, der durch eine Scheidung bedürftig wird, und den kein höheres Verschulden trifft

01. Juli 2026
Malta

Reform der Familiengerichtsbarkeit

Am 27.3.2026 ist in Malta das Gesetz Nr. VII von 2026 (Gesetz zur Änderung verschiedener Gesetze im Zusammenhang mit der Einrichtung des Family Court) in Kraft getreten.

01. Juli 2026
Namibia

Scheidungsgesetz in Kraft gesetzt

Mit einer Commencement Order vom 3.6.2026 ist der bereits am 24.10.2024 im Gesetzblatt veröffentlichte Dissolution of Marriage Act, 2024 mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt worden. 

01. Juli 2026
Indien/Sikkim

Sikh-Ehegesetz implementiert

Mit dem Inkrafttreten der Sikkim Anand Marriage Registration Rules, 2026 am 1.6.2026 ist im indischen Unionsstaat Sikkim der Anand Marriage Act, 1909 i. d. F. von 2012 implementiert worden.

27. Mai 2026
Vereinigtes Königreich

Urteil zu Aufhebbarkeit einer Adoption

In einem Urteil vom 22.4.2026 (In the matter of X and Y, [2026] UKSC 13) hat der britische Supreme Court entschieden, dass die Aufhebung einer Adoption nur mittels Anfechtung

27. Mai 2026
Schweden

Erlangung der Staatsangehörigkeit erschwert

Am 29.4.2026 hat der schwedische Reichstag Verschärfungen zum Staatsangehörigkeitsrecht beschlossen. Damit wird u.a. das Wohnsitzerfordernis für die Erlangung der Staatsangehörigkeit von fünf auf acht Jahre angehoben;

27. Mai 2026
Schweden

Verfassungsänderungen in erster Abstimmung gebilligt

Am 20.5.2026 hat der schwedische Reichstag Änderungen der Staatsverfassung zugestimmt. Diese betreffen u.a. die Einführung eines Grundrechts auf Abtreibung sowie die Einführung der Möglichkeit des Staatsangehörigkeitsentzugs bei Doppelstaatern